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Das aktuelles Projekt, gemeinsam mit der polnischen Foundation “DAR Swiatowida”
Untersuchungen und Ausgrabungen auf der Suche nach dem Grossen Labyrinth bei Hawara!
Die Informationen:
- Es ist das grösste Bauwerk, das jemals von Menschen konstruiert wurde mit ca. 3000 Räumen, Korridoren, beweglichen Wänden usw.
- Der Bau dauerte 365 Jahre (von 4608 bis 4243 v. Chr.).
- Der Durchmesser von Osten nach Westen beträgt 48 000 ägyptische Ellen, 25,152 km.
- Gebaut nach dem “Goldenen Kreis”, schliesst die “Hallen der Aufzeichnungen” mit ein. Ist gebaut aus Granit und einer speziellen Technik mit Gold, welche übermittelt wurde von einer verschwundenen Zivilisation, welche viel älter ist als die ägyptisch.
- An den Wänden ist das astronomische Wissen der Ägypter geschrieben. Aus den schwer lesbaren Schriften kann man alle astronomische Entdeckungen ablesen. Auf dem riesigen Tierkreis sind die Sternbilder untergebracht.
- Viele Wände sind beweglich. Daher auch das Labyrinth. Altertümliche Texte beschreiben, daß sich dort Menschen verlaufen haben und dann dort verstarben. Sie berichten auch von geheimen Räumen im innern des Labyrinths, gefüllt mit Kunststücke und Urkunden einer Zivilisation, welche tausende von Jahren vorher dort erblühte.
- Es befinden sich dort Räume mit den Urkunden von der Geschichte Ägyptens und den astronomischen Wissen in jener Zeit.
- Auf 36 großartigen Tafeln steht mit Hieroglyphen geschrieben, die Art der Berechnungen der letzten Abwendung der Verschiebung der Pole der Erde. Dieses Wissen sollte die Menschheit besitzen.
Das große Labyrinth wird von den meisten Archäologen als Tatsache angenommen, deren Auffinden jedoch sehr schwierig ist, da über die Jahre durch die Last der Wüste eingestürzt ist.
Auch schreibt der griechische Reisende Herodot über das Labyrinth:
“Ich habe es noch gesehen, das Labyrinth, es übersteigt alle Worte. Gewiss übertrafen schon die Pyramiden jede Beschreibung, und jede von ihnen wog viele Werke der Griechen auf, das Labyrinth aber überbietet sogar die Pyramiden. Es hat zwölf überdachte Höfe, deren Tore einander gegenüber liegen, sechs im Norden, sechs im Süden, alle dicht nebeneinander. Rings um alle läuft eine einzige Mauer. Zwei Arten von Kammern sind in diesem Gebäude, unterirdische und darüber oberirdische, zusammen dreitausend, je tausendfünfhundet von beiden Arten. Durch die oberirdischen Räume bin ich betrachtend selbst gegangen und spreche aus eigener Erfahrung; von den Kammern unter der Erde habe ich mir nur erzählen lassen. Den die ägyptischen Aufseher wollten sie auf keinen Fall zeigen, sie erklärten, dort befinden sich die Särge der Könige, die dieses Labyrinth von Anfang an gebaut haben und die Särge der heiligen Krokodile. So kann ich von den unteren Kammern also nur sagen, was ich gehört habe, die oberen, die ich mit eigenen Augen sehen konnte, sind ein geradezu übermenschliches Werk... An die Ecke am Ende des Labyrinths stößt eine vierzig Klafter große Pyramide an, in die riesige Figuren eingehauen sind. Ein unterirdischer Gang führt in das Innere der Pyramide... Doch ein noch größeres Wunderwerk bietet der sogenannte Moeris-See, an dessen Ufern dieses Labyrinth errichtet ist... dass er ein Menschenwerk und künstlich gegraben ist sieht man deutlich. Denn etwa in der Mitte des Sees stehen zwei Pyramiden, die fünfzig Klafter hoch aus dem See hervorragen und ebenso tief hineinreichen. Auf beden Pyramiden steht ein Kolossalbild aus Stein, eine auf einem Thron sitzende Figur...”
Weitere Informationen folgen...
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